Zum Thema "Barrierefreies Bauen / Wohnen / Modernisieren" gibt es bundesweit viele verschiedene Zertifikate, Seminare und Qualifikationen. Oft ist für den Laien nicht erkennbar, was sie bedeuten und wie stark qualifiziert die Teilnehmer tatsächlich sind.
Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und erklären Ihnen Bedeutung und Unterschiede der Zertifikate, die eine Voraussetzung dafür sind, dass ein Betrieb in unsere Datenbank aufgenommen werden kann.
Fachplaner für barrierefreies & komfortables Wohnen
(Akademie Gestaltung am HBZ Münster
"Wohnen im Wandel")
Umfang: 80 Unterichtsstunden (10 Samstage)
Schwerpunkt: Gute Gestaltung, "Design für Alle"
Teilnehmer: Handwerker, Architekten, Planer (interdisziplinär)
Fachkraft für barrierefreies Bauen
(
"Handwerkszentrum "Wohnen im Alter"
HWK Düsseldorf, UZH Oberhausen)
Umfang: 200 Stunden (Fernlehrgang)
Schwerpunkte: Technische / medizinische Aspekte, Alter
Für: Handwerker, Planer, Betreiber seniorengerechter Anlagen
Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Elektrotechnik / Installation (
Gesellschaft für Gerontotechnik Iserlohn, ZVEH / ZVSHK)
Umfang: 2 Tage (1 Wochenende)
Schwerpunkte: Alter, Normen, gewerkespezifisch
Für: Elektro- und Sanitärbetriebe
Barrierefreies Bauen, Planen und Einrichten
(
Fachverband tischlerNRW)
Umfang: 3 Tage
Schwerpunkte: technische Lösungen im (Innen-)ausbau
Für: Tischler, andere Bau-Handwerker